Häufig gestellte Fragen
Alles, was Sie über digitale Buchhaltung und papierloses Arbeiten wissen müssen
Bei den meisten mittelständischen Unternehmen dauert die komplette Umstellung 4–8 Wochen. Das hängt von Ihrer aktuellen Situation ab – wie viele Belege müssen digitalisiert werden, welche Systeme nutzen Sie bereits? Wir helfen Ihnen, diesen Prozess so reibungslos wie möglich zu gestalten.
Ja, absolut. Das Finanzamt erkennt digitale Belege an – vorausgesetzt, sie erfüllen die Anforderungen der GoBD (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen). Wir stellen sicher, dass Ihre digitale Archivierung diese Standards erfüllt.
Ja, das funktioniert. Aber wichtig: Das Original muss dann vernichtet werden – und zwar nachweislich. Alternativ können Sie Papierbelege mit OCR-Technologie digitalisieren, dann sind die Daten sofort durchsuchbar und maschinenlesbar. Das erspart Ihnen später viel Zeit.
Professionelle Buchhaltungssoftware mit deutschen oder europäischen Servern bietet hohe Sicherheit – mit Verschlüsselung, regelmäßigen Backups und Zugriffsverwaltung. Das ist oft sicherer als Papier in einem Schrank. Wir arbeiten nur mit zertifizierten Anbietern zusammen, die die DSGVO einhalten.
Das ist unterschiedlich – je nachdem, welche Tools Sie brauchen und wie viele Belege Sie verarbeiten. Typisch sind 50–200 Euro pro Monat für Software. Aber rechnen Sie mit ein: Sie sparen oft 10–15 Stunden pro Monat beim Papierhandling. Das rechnet sich schnell.
Nein. Moderne Buchhaltungssoftware ist so gestaltet, dass Ihr Team damit umgehen kann – ohne IT-Abteilung. Wir schulen Ihre Mitarbeiter und stehen bei Fragen zur Seite.
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